About me

Zeit für Sonne und Salz auf der Haut.

Janine. Das ist meine Name, Nini mein Spitzname. Seit ich klein bin nennen mich meine Eltern und Familie so. In der Schule war ich für alle Janine, nur ganz enge Freunde haben mich mal Nini genannt. Weil man für die ersten Gehversuche in den sozialen Netzwerken aber nie seinen richtigen Namen benutzt hat, war Nini und die ersten drei Buchstaben meines Nachnamens einfach perfekt. Ninifeh. Je populärer die sozialen Netzwerke und auch Instagram wurden, desto mehr Leute haben mich wieder Nini genannt. Vor allem nach der Schulzeit und während des Studiums nannte mich sogar fast jeder tatsächlich Ninifeh. 😀 Viele dachten ich meine damit Ninifee, also wie die Fee 😛 So viel also zum Namen meines Blogs. Das bin eben ich. 🙂

Ich hatte vor Jahren schon mal eine Webseite. Das war früher mal total angesagt. Damals gab es noch keine “Blogs” oder man nannte es einfach noch nicht so. Jeder hatte eine eigene Webseite mit so mega unnützen Sachen drauf. So ganz genau weiß ich gar nicht mehr, was man alles gepostet hat. Auf jeden Fall aber hat man seine beste Freundin vorgestellt und irgendwelche Sprüche geteilt. Kennt ihr das, oder war das nur bei uns an der Schule so cool? 😀 Damals war das Internet noch total “neu” und “gefährlich”. Wobei es jetzt nicht weniger gefährlich sein könnte, ganz im Gegenteil. Nur war es eben neu. Und dann gab es irgendwann dieses eine Gespräch mit meinen Eltern. Ganz ernst auf dem Sofa. Sie hatten mitbekommen, dass ich eine Webseite hatte und irgendwie fanden sie das gar nicht so cool wie ich. Klein und naiv wie man früher so war, konnte ich es absolut nicht nachvollziehen was an einer Webseite blöd sein könnte, habe meine Website gelöscht und nun, gute 12 Jahre später habe ich wieder einen Blog. Zwar irgendwie sinnvoller und professioneller, aber im Prinzip eben doch wieder eine Webseite.

Seit September 2016 gibt es meinen Blog Ninifeh, auf dem ich vor allem meine Reisen und schönsten Fotos von überall auf der Welt mit euch teilen möchte. Ich habe Dauer-Fernweh, liebe weiße Puderzuckerstrände und schwärme für mein Leben gern. Das war schon immer so. Mit meiner besten Freundin haben wir damals immer Listen zum Abhaken erstellt, wie viele Tage es noch bis zum Urlaub sind. Wir haben Videos gedreht, wie wir uns gefreut haben, Klamotten anprobiert und völlig überdreht zu irgendwelchen Liedern getanzt haben. Lange vor diesem ganzen Social Media Hype. Es sind wirklich so witzige Videos und Bilder entstanden. Hätten wir das damals irgendwo gepostet, vielleicht wären wir auch Youtube-Stars geworden 😀 vielleicht aber auch nur eine Lachnummer. Egal, es hat so viel Spaß gemacht.

Vielleicht hätte ich auch schon viel eher mit dem “Bloggen” angefangen, wäre mir dieses ernste Gespräch damals auf dem Sofa nicht noch so im Hinterkopf gewesen. Manchmal ärgere ich mich auch ein bisschen. Wir waren doch schon immer so. Fotoverrückt. Meine beste Freundin und ich. Wir haben wirklich ständig Fotos von uns gegenseitig gemacht. Immer neue Locations, Outfits und Inspirationen für Posen gesucht. Damals noch von “echten” Stars. Jessica Alba beispielsweise. Die fanden wir toll. Später irgendwann kam SchülerVZ und hat die Suche irgendwie vereinfacht und ich fand Urlaubsfotos von Freunden so spannend und schön. Und dann kam Weheartit. Ich sag’s euch, das war voll meine Plattform. So viele Inspirationen. Da konnte man erstmal sehen, was die ganze Welt so für coole Fotos macht.

Ich glaube irgendwann 2011 bin ich auf Instagram gestoßen. Ich weiß gar nicht mehr wie ich genau darauf gekommen war, aber ich fand die Filter sooo cool und wollte alle meine Bilder damit bearbeiten. Allerdings hatte ich nicht verstanden, warum ich sie öffentlich posten muss, statt sie einfach nur auf dem Handy zu speichern. Meine ersten Bilder, die ich dann wohl oder übel posten musste, sind von 2012. Keiner meiner Freunde hatte diese App und lange habe ich auch den Sinn der Hashtags nicht begriffen. Wozu? Irgendwie habe ich es voll verpasst auf den Instagram-Zug aufzuspringen und dabei war ich doch so nah dran?! 😀

„Wer ins kalte Wasser springt, taucht in ein Meer voller Möglichkeiten.

In den letzten Jahren hatte ich schon oft darüber nachgedacht einen Blog zu schreiben, vor allem auch wegen meines Grafikdesignstudiums, habe mich aber nie wirklich getraut. Zu groß waren die Zweifel und zu hoch meine Ansprüche. Schließlich ist es das, was ich gelernt habe bzw. das was auch mein Job sein soll/ist. Grafikdesign. Dazu gehört auch das gestalten von Webseiten. Dann muss es ja perfekt werden. Ein Aushängeschild. Oder? Und weil die Perfektionistin in mir geschrien hat, dass es schwer wird, mein Herz aber “bitte bitte” gesagt hat, hat mich die Entscheidung einige Zeit gekostet. Wie passend, dass meine Bachelorarbeit unter dem Thema “Scheitern” stand. Allerdings im positiven Sinne.

„Ich bin für mehr Wunder und Flausen im Kopf. Für mehr Brause im Herzen und Musik in den Ohren. Für mehr frei sein und mehr leben.

Am Ende haben sich die Kontrahenten die Hand gereicht und darauf geeinigt, dass ich Kompromisse eingehen darf. Einfach mal machen. Wenn’s nicht gefällt, darf ich’s auch wieder ändern. Es muss nicht perfekt sein. Jedenfalls nicht sofort 😛 Und vor allem: Es soll bitte ganz locker sein. Das ist nicht mein Job, sondern mein Hobby. Ich schreibe meinen Blog aus Spaß. Weil ich andere inspirieren will, euch meine Fotos zeigen will, einfach weil ich das Fotografieren so liebe und ich auf Reisen immer hunderte von Fotos mache. Und, weil ich mittlerweile vor meinen Reisen so viel auf anderen Blogs unterwegs bin, die so tolle Tipps geben, dass ich auch meine weitergeben möchte. Es ist so spannend von euch zu hören, was ihr von meinen Tipps umgesetzt habt oder wozu ich euch inspirieren konnte. Da fühl’ ich mich gleich zurückversetzt, als ich dort war und könnte schon wieder anfangen zu schwärmen.

„Im Herzen barfuß.

Was mich nun letztendlich dazu bewegt hat diesen einen, meinen eigenen Blog zu schreiben, war wohl die Buchung und Planung unserer Karibik-Kreuzfahrt 2017. Ich war so viel im Internet unterwegs auf der Suche nach Infos zu Ausflugsmöglichkeiten und Reiseberichten von den einzelnen Inseln, dass ich meine Erlebnisse am Ende auch gerne mitteilen wollte. Vor allem auch, weil ich nach manchen Infos ergebnislos gesucht habe und mir in Berichten oft irgendwas gefehlt hat. Falls ihr auch mal etwas vermissen solltet oder noch irgendwelche Fragen habt, dann dürft ihr bitte bitte immer gerne fragen! Ich freue mich über jeden Kommentar oder Nachricht 🙂

Nun wisst ihr ein bisschen mehr über mich und meinen Blog. Ich hoffe es gefällt euch ♥

Nini